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Auf dieser Seite finden sich Lösungen zu Problemen, welche im laufe
der Zeit irgendwann einmal aufgetreten sind. Keine weltbewegenden
Probleme, aber wenn man sie hat nerven sie ganz gewaltig. Deshalb
notiere ich mir diese, denn man weiß nie wozu es gut ist.
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| Probleme mit WLAN per WPA
auf eeePC |
Problem : Eine Verbindung am eeePC über WLAN funktioniert mit WEP
problemlos. Wechselt man jedoch zu WPA kommt keine Verbindung zustande.
Lösung : Das ganze beruht auf fehlerhaften Aetheros Treibern "atheros-swan-modules-2.6.21.4-eeepc_20080319-1"
und zum jetzigen Zeitpunkt hilft nur ein Downgrade auf eine ältere
Version des Treibers. Ob das Problem in Zukunft gelöst wird interessiert
mich erst einmal nicht mehr, da die Verbindung mit eben jenem älteren
Treiber funktioniert. Console öffnen -> Strg + Alt + T
sudo apt-get update sudo apt-get install atheros-swan-modules-2.6.21.4-eeepc=20070713-2
Jetzt funktioniert die WLAN Verbindung ohne Probleme mit WPA Verschlüsselung.
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| Installationsabbrüche
bei Windows Vista |
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Ein kleines Beispiel aus der Rubrik: Den Wald vor lauter Bäumen nicht
sehen oder wie aus Kleinigkeiten ganz schnell eine Katastrophe werden
kann. Und schon gehts los: Es war mal wieder soweit, neue Hardware
neues Glück soll heißen neues Board, neuer Prozessor, neuer Speicher,
ein paar Festplatten und eine neue Grafikkarte. Alles zusammengeschraubt
und Vista vom USB-Stick installiert. Das war zumindest der Plan. Nur
leider wollte die Installation nicht so wie ich. Erster Abbruch kurz
nach dem Laden der Installation. Winload.exe kann nicht gefunden werden
oder ist defekt. Also neu starten, grafische Oberfläche erscheint,
Infos werden gesammelt und los gehts. Beim entpacken der Dateien dann
Bluescreen mit einer Fehlermeldung IRQLESS_**** in etwa. Bei weiteren
Versuchen kam dann noch ein Hinweis, das ntoskernel.exe nicht gefunden
oder geladen werden kann. Warum werden jetzt einige fragen kommt der
nicht gleich auf den Speicher ? Nunja, zuerst einmal nach einigen
Versuchen habe ich den Speicher per Software gecheckt, mit Erfolg.
Alle Speicherzugriffe OK, keine Fehler gefunden. Das Board hat eine
LED - Anzeige, welche auf defekte Komponenten hinweist. Auch hier
alles im grünen Bereich. Also ab ins BIOS, konfiguriert was das Zeug
hält, Handbuch studiert usw., keine Besserung. Was jedoch auffiel,
der Rechner stürzte anfangs beim extrahieren der Dateien bei 16% ab.
Dies wurde immer weniger und endete schließlich bei ca. 6%. Vielleicht
ein thermisches Problem ??? Hardwaremonitor im BIOS gecheckt, alles
OK. Irgendwann habe ich mir dann gesagt, hilft alles nichts, Hardware
tauschen. Also angefangen beim Speicher ( ist das einfachste und günstigste
Bauteil ). Neuen Riegel rein, Installation gestartet und siehe da,
alles OK. Einziger kleiner Nachteil : bis der neue Speicher da ist
fahre ich Single-Channel, 1 GB mit Vista x64, ist ein wenig lächerlich.
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| Zwei Tonspuren
mit ffdshow |
Bei der Wiedergabe von Videos mit zwei Tonspuren in Verbindung mit
ffdshow hatte ich immer das Problem, das beim öffnen immer drei Trayicons
aufgingen, eins für Video und zwei für Audio. Leider gab es keine
Möglichkeit sich für eine Audiospur zu entscheiden soll heißen, beide
Tonspuren wurden gleichzeitig abgespielt. Um dieses Problem zu lösen
muß einfach nur der ffdshow Audiodecoder konfiguriert werden.
Als erstes sollte ffdshow mitgeteilt werden, das eine Auswahl
der jeweiligen Tonspur erwünscht ist.
Damit man dann auch einen Menüeintrag zur Auswahl der Tonspur
im Media Player erhält folgende Einstellung vornehmen.
Man beachte den Hacken bei Traysymbol-Menü zum ... Wenn
alles eingestellt ist, sollte im Vollbildmodus des Media Players bei
Click mit der rechten Maustaste folgendes Menü erscheinen :
Jetzt kann man nach belieben die jeweilige Tonspur wählen.
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| USB-Stick bootable machen |
Sinnvoll ist die ganze Sache um beispielsweise Vista vom Stick zu
installieren. Microsoft bietet für solche Fälle mittlerweile ein Tool
an mit Namen Windows
7 USB/DVD Download Tool. Auf den ersten Blick eine einfache Sache
nur leider kann man das Dateiformat nirgens auswählen. Bei heutigen
modernen Boards kein Problem, bei älteren sieht es da schon ein wenig
anders aus. So geschehen mit einem ASRock-Board, welches nur mit FAT
booten wollte. Also zuerst die Konsole ( cmd ) aufrufen und "diskpart"
eingeben. Jetzt feststellen welche Laufwerksnummer der USB-Stick hat
mit "list disk". Unter Datentr findet man die Nummer und wählt dann
den Stick als aktiv aus mit "select disk 1" ( in diesem Fall hat der
Stick die Nummer 1, kann je nach System variieren ). Die ganzen
Befehle sollten dann nacheinander ausgeführt so aussehen :
diskpart list disk select disk 1 clean create
partition primary select partition 1 active format fs=ntfs
assign exitDer Befehl "format fs=ntfs" sollte
selbsterklärend sein. Mögliche Option ist auch "fat32" oder wie bereits
erwähnt "fat". Ich muß aber dazu sagen, das ich mit Fat 32 immer wieder
Probleme beim booten hatte. Mit NTFS gab es bisher noch keine Schwierigkeiten
bis auf anfangs erwähntes Problem. Natürlich sollte der USB-Stick
groß genug sein, idealerweise 4 Gigabyte. Um mit dem so konfigurierten
Stick dann Vista zu installieren einfach alles von der Installations-DVD
auf den Stick kopieren. Das ganze funktioniert erst ab Windows Vista,
um XP und Konsorten von USB zu booten bedarf es ein bisschen mehr
Aufwand. Wer wissen will welchen, einfach eine
Mail an mich.
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| Updates unter Windows XP werden
nicht installiert |
Hervorgerufen wird dieses Problem, wenn eine Windows XP Installation
repariert wurde. Es gibt bestimmt noch andere Gründe, aber dieser
ist wohl der am häufigsten auftretende. Grund für diesen Fehler ist
einfach die fehlende Registrierung der Bibliothek wups2.dll.
Also Konsole öffen ( cmd ) und dann folgende Befehle ausführen.
net stop wuauserv regsvr32 wups2.dll ( warten bis sich ein
Fenster öffnet in dem die Registrierung bestätigt wurde ) net
start wuauserv
Sollte die Bibliothek wups2.dll nicht gefunden werden muß der
gesamte Pfad eingegeben werden :
%windir%\system32\wups2.dll
Jetzt sollte das Update keine Probleme mehr bereiten.
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| nützliche Kommandozeilentools
unter Windows Vista |
POWERCFGWindows legt, um den Ruhezustand
zu nutzen, eine Datei namens Hibernate.sys an, welche mächtig viel
Platz benötigt. Ich persönlich brauche diese Funktion nicht und lösche
die ganze Sache mit :
VSP1CLNNach der Installation des Service
Pack 1 für Windows Vista liegen die Sicherungsdateien noch auf der
Platte. Sollte das System nach dem Update einwandfrei funktionieren,
können diese weg :
SFCSollte es nach Installation eines
Programmes zu merkwürdigem Verhalten des Systems kommen, könnte es
daran liegen, das Systemdateien ersetzt wurden. Um dies zu prüfen
bzw. zu korrigieren :
VERIFIEREin kleines aber feines Tool
mit grafischer Benutzeroberfläche zum prüfen der installierten Treiber.
Sollte es also Probleme in diese Richtung geben, kann dieses Tool
dabei helfen, den Urheber zu identifizieren und ggf. zu korrigieren
:
MSCONFIGSchönes Tool zur Systemkonfiguration.
Wer allerdings auf gut Glück konfiguriert, Finger weg !!!
GETMACUm schnell und unkompliziert die
MAC-Adresse der Netzwerkkarte auszulesen :
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| InPrivate als Standard beim
Start des Internet Explorer 8 |
Der normale Weg, um in den InPrivate-Modus zu gelangen
ist : Browser starten, neue Registerkarte öffnen und dort auf den
Link Ein Fenster für das InPrivate-Browsen öffnen
klicken oder unter Sicherheit -> InPrivate-Browsen
auswählen. Gegebenenfalls auch noch die InPrivate-Filterung
aktivieren, wenn nicht schon geschehen. Ehrlich gesagt, das ist mir
ein wenig zu aufwendig bei jedem Start diese Prozedur auszuführen.
Außerdem sind dann immer zwei Instanzen des Internet Explorers geöffnet,
einmal mit und einmal ohne InPrivate. Also den ganzen
Vorgang automatisieren : Um sofort im InPrivate-Modus
zu starten, einfach beim Start einen Parameter übergeben.
"C:\Program Files\Internet Explorer\iexplore.exe" -private
Das automatische Aktivieren der I nPrivate-Filterung
erreicht man durch Manipulation der Registry.
HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Internet Explorer\Safety\PrivacIE
neuen Eintrag mit dem Namen "StartMode" vom Typ "DWORD-Wert 32Bit"
erstellen und den Wert "1" zuweisen.
Bei jedem Start sollte dann der InPrivate-Modus
aktiviert sein.
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| Konfiguration Windows Server
2008 Core Edition |
Eine neue spannende Servervariante der Redmonder in der 2008er Serverserie
ist zweifelsohne der Core-Server. Da ich beruflich gerade mit eben
diesem zu tun habe, wollte ich einfach mal meine Notizen zu diesem
Thema niederschreiben. Da sich herausstellte, das dies eine ganze
Menge sind und ich nicht wirklich Lust hatte alles in diese Webseite
einzupflegen, hab ich kurzerhand die ganze Angelegenheit als Blog
veröffentlicht. Nachfolgende Links führen zu den einzelnen
Themen:
Windows Server 2008 Core - Update- und Lizenzmanagement
Windows Server 2008 Core - Remoteverwaltung aktivieren
Windows Server 2008 Core - Erstkonfiguration
Windows Server 2008 Core - Wissenswertes
Windows Server 2008 Core - Abschluss der Installationsroutine
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| Keine Verbindung
mit Windows Live Messenger ( Error : 81000306 ) |
Situation: Windows Live Messenger kann sich nicht im Netzwerk anmelden,
die Internetverbindung funktioniert einwandfrei, Fehlerbehandlung
mit den Messengertools zeigen an, das die Internetverbindung OK ist.
Kleiner negativer Nebeneffekt des neuen Feature "Auto Tuning",
welches den Netzwerkverkehr überwacht und die sogenannte "Receive
Windows Size" automatisch verändert. Tritt erst seit Einführung des
neuen TCP/IP Stack, also seit Windows Vista, auf. Um die ganze
Angelegenheit also zu deaktivieren, Konsole als Administrator öffnen
und folgenden Befehl eingeben :
netsh interface tcp set global autotuninglevel=disabled
Die Verbindung mit dem Windows Live Messenger sollte jetzt ohne
Probleme funktionieren. Bei mir jedenfalls war das die Lösung. Einschalten
kann man die ganze Sache wieder mit :
netsh interface tcp set global autotuninglevel=normal
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